News

Vorsprechtermine Studienbeginn September 2017

Es sind noch zwei Studienplätze frei und wir freuen uns, Sie kennen zu lernen!


Letzter Aufnahmetermin für Studienbeginn 25.September:

02.September von 10.00 - 18.00

 

Das Kollegium der Theaterakademie Stuttgart

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Infoworkshop am 22.Juli 10.00-18.00 Uhr

Du interessierst Dich für eine Theaterausbildung?

...zum Schauspieler - Theaterpädagogen - Sprecher/Sprachpädagogen?

Du suchst nach Möglichkeiten, diese Ausbildungen sogar in einem Doppelstudium zu kombinieren, um Dir am Ende der Ausbildung damit ein größeres Berufsfeld zu erobern und zwei staatlich anerkannte Abschlüssse zu machen?

Dann bist Du richtig bei der Theaterwerkstatt. Herzlich willkommen!

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Rollenpräsentation

Nach bestandener ZAV Prüfung nun die Abschlusspräsentation von Nupelda Ciftci und Constanze Feulner:


Nupelda Ciftci spielt
1. Mirandolina aus "Mirandolina" von Goldoni
2. Judith aus "Judith" von Friedrich Hebbel
3. Johanna aus "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" von Bertold Brecht,
4. Berdil (Monolog 3) aus "Schwarze Jungfrauen" von Zaimoglu und Senkel


Constanze Feulner spielt
1. Dornröschen aus "Prinzessinnendramen" von Elfriede Jelin
2,Marwood aus "Miss Sara Sampson" von G. E. Lessing
3. Paulina aus "Weiße Ehe" von Tadeusz Różewicz
4.. Andromache aus "Die Troerinnen" von Euripides

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Klingenbach - Szenencollage nach der Themenvorlage Maxim Gorkis "Na dne - Nachtasyl"

Projekt der Abschlussklassen Schauspiel:
 
Klingenbach - Szenencollage nach der Themenvorlage Maxim Gorkis "Na dne - Nachtasyl"

Eine Geschichte von 10 Figuren auf der gemeinsamen Suche nach dem Sinn und dem immer wiederkehrenden einsamen Scheitern.
Ein selbstentwickeltes Drama der Oberkurse der TheaterAkademieStuttgart
Regie: Lutz Schäfer.
Es spielen: Karolina Cisek / Nupelda Ciftci / Larissa Gridnev / Rebbecca Hildebrandt / Nicole Bunge / Edda Janz / Lucijan Gudelj / Semjon Dolmetsch / Christopher Wittkopp / Marlies Besthorn
 
Weitere Vorstellung am Mittwoch, 12.07. 19.30-20.30 Uhr
 

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Hamlet

Schauspielschüler und Dozenten der TheaterAkademieStuttgart auf Herbst-Tournee mit "Hamlet"

Sein oder Nichtsein – das war die Frage

Hamlet am Theater in Laufen (Südostbayrische Runschau)

Es ist wohl eine der meistgespielten Tragödien weltweit, das Stück „Hamlet Prinz von Dänemark“ von William Shakespeare. Die Handlung bleibt bis heute spannend und viele Zitate sind Allgemeingut, so zum Beispiel „Es ist was faul im Staate Dänemark“, „die Zeit ist aus den Fugen“ oder „Sein oder Nichtsein – das ist die Frage“.

Gespielt wurde das Stück in der Laufener Salzachhalle von der Theaterkompanie Stuttgart und dazu gibt es nur eine Aussage: Einfach großartig!

Das gilt sowohl für die einzelnen Darsteller, als auch für Bühnenbild und Gags. Denn trotz aller Düsternis haben Cornelia und Christian Schlösser, die für die Inszenierung verantwortlich zeichneten, es verstanden, dass keine Langweile aufkam, dass überraschende Ideen die Szenen belebten.

Dabei kamen die Schauspieler mit wenig Requisiten und Kostümen aus. Dafür boten Hamlet (Paul Elter – einfach grandios!) und Laertes (Christoph Wittkopp, Freund von Hamlet und Sohn des Intriganten Polonius) ein aufregend echt gestaltetes Fechtduell. Und Hamlet war während der ganzen Aufführung in Bewegung, Hockte hier auf einem hohen Würfel, sprang dort unerwartet aus den Kulissen.

Was aber am meisten gewürdigt werden soll, war das eindringliche Spiel aller Akteure. Das galt außer Hamlet auch für dessen verzweifelte hin- und hergerissene Mutter Gertrud, Königin von Dänemark, dargestellt von Cornelia Schlösser, ebenso wie für Claudius (Christian Steiner), Mörder von Hamlets Vater, der Gertrud kurz nach dem Tod ihres Gatten geheiratet hatte, um König zu werden. Auch für die Figur des Polonius, Oberster Rat des Königs (Bernd Köhler). Der saß im Rollstuhl und der Regie fielen aller- hand komische Situationen ein, wie diese Rolle lebensnah gestaltet wurde. Ophelia, (Alessandra Bosch) , Tochter von Polonius und Schwester von Laertes, die an verschmähter Liebe verzweifelte und irre mit einem Sack von trockenem Eichenlaub auf die Bühne taumelte... die Bravorufe am Schluss waren sehr verdient. Dieser Hamlet in der Salzachhalle Laufen war eine großartige Leistung der Theaterkompanie Stuttgart, die wohl allen unvergesslich bleiben wird.

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Festschrift zum 20-jährigen Jubiläum

20 Jahre TheaterAkademieStuttgart mit über 350 Absolventen, die weltweit als Schauspieler, Sprecher/Sprechpädagogen oder als Theaterpädagogen tätig sind. Anlässlich dieses Jubiläums laden wir Sie ein, Leitbild und Gründungsidee der Theaterakademie in unserer Festschrift näher kennen zu lernen und freuen uns über Ihr Interesse.

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